GEPLAUSCHTES, GEQUATSCHE, KRITISCHES, UNTERWEGS

Ohne eigenes Auto leben…geht das?

Das Auto…ein tolles Gefährt…es bringt uns bequem von A nach B…meistens jedenfalls…
Auch ich besitze ein Auto…schon älter aber es fährt…meistens jedenfalls….
Und ganz ehrlich, ich fahre wirklich gerne Auto!

Als sich mein Leben im Frühling 2017 auf den Kopf stellte, brauchte ich Punktum und sofort ein Auto, da ich nicht aus dem Dorf in die Stadt kommen konnte… jetzt lebe ich in der Stadt und fahre viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel mehr Fahrrad als Auto…ich hab ab Mai 2017 bis heute die Tage mal gezählt..
🚗: 42Tage  🚲: 196 Tage   Rest: 👢,🚉,👟

Da gibt es eigentlich keine zwei Meinungen…ich fahre deutlich! mehr Rad oder laufe oder fahr mit dem Zug… aber natürlich ist es dann ein ganz anderer Schnack, wenn es heißt…Auto abschaffen und zwar zu 100%

Es ist gesund und gut für die Umwelt klar; aber es heißt auch Alles neu durchdenken und organisieren…wie komm ich wohin und mit welchem Aufwand.
Theoretisch kann ich ÜBERALL hin…klar…. keine Frage!
Praktisch sieht es natürlich ganz anders aus…….., aber auch das ist ganz ehrlich NUR eine Frage des Planens…und wenn man *irgendwo* so gar nicht hinkommt, gibt es eine ganz tolle Einrichtung – Carsharing. Und das gibt es sogar HIER bei mir zu Fuß in kleinen 15 Minuten zu erreichen….vor Ort stehen 3 Mietwagen zur Verfügung.

Aber weißt du was ich unbedingt brauche…? MUT!
Es einfach zu tun und nicht in dieses ganz besondere Jaulen zu verfallen….immer wieder verbunden mit der Frage:…und wie soll ich da denn üüüüüüberhaupt hin kommen?


Klar hab ich mir auch Gedanken…viiiiele Gedanken gemacht…auch wenn ich Besuch bekomme und meine Umgebung zeigen will…wie denn ohne Auto…ist Quatsch…dann mietet man sich  ich mir ein Auto und Punkt…das ist sicher nicht teurer,
als wenn die Karre  von 258 Tagen  223 zweihundertdreiundzwanzig!!! Tage einfach nur rumsteht!
Du hast es sicher schon herausgelesen…ich stehe gaaaanz kurz vor der Entscheidung…
was hindert mich noch?
1. KEIN Auto mehr haben…ist schon ein komischer Gedanke…oder?
2. werd ich zum Stubenhocker…?
3. der viele Regen…NEIN…hab ja die richtige Klamotte….
4. ….fällt mir noch nicht mal mehr was ein….ach doch ich muss meine Spontatinät 10Minuten vor Abfahrt beim Carsharing anmelden…und zum Mietauto laufen…
Vorteile:
1. ich bleibe fit…
2. ich bewege mich an der frischen Luft
3. ich produziere keine Abgase
4. ich stehe NIE im Stau oder suche einen Parkplatz (außer mit dem Mietauto 😀 )
5. ich spare  viel Geld!
6…..und ich erlebe viele kleine AlltagsAbenteuer …hihihihihi

Doch immer noch…hab ich tausend/hundert/ein Fragezeichen im Kopf…
SOLL ICH *ES* WIRKLICH TUN???

Sicher weiß ich, dass DU mir die entgültige Entscheidung nicht abnehmen kannst, da muss ich ganz alleine JA sagen, aber  ich wäre trotzdem total neugierig auf deine Meinung…könntest DU dir ein Leben ohne Auto vorstellen?
Aber bevor du anfängst nachzudenken , MUSS ich dich noch schnell umärmeln und dir ein schönes Wochenende wünschen

Gabi    

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken

verlinkt bei Andrea’s Samstagsplausch

41 Gedanken zu „Ohne eigenes Auto leben…geht das?“

  1. Liebe Gabi, deine Entscheidung ist einerseits mutig aber andererseits auch sehr vernünftig. Außerdem kann so eine Entscheidung jederzeit rückgänging gemacht werden. Ich wünschte wir könnten auf ein Auto verzichten, wir haben gleich 2 davon in der Familie. Kosten uns jährlich ein Vermögen. Aber solange ich jeden Tag auf die Autobahn damit muss und mein Mann die Kids nachmittags irgenwo hin fahren muss, wird es wohl noch eine Weile so bleiben. Schreibe mal wieder einen Lagebericht dazu. Ist bestimmt interessant. LG Undine

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    1. Liebe Undine, du triffst den Nagel auf den Kopf…mir kann nichts passieren…wenn ich tatsächlich feststellen sollte, dass ich doch ein Auto haben möchte…dann muss ich mich wieder nach einem treuen Gefährt umschauen….ABER jetzt JETZT werd ich erst einmal fühlen wie es ist *Autofrei* zu sein!
      Fühl dich herzlich umärmelt!

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  2. Momentan brauche ich mein Auto noch. Jeden Tag 16 km = 1 Weg zu meiner Tochter in den Stall. Wenn das altersbedingt dann nicht mehr geht, wird der Karren abgeschafft. Für das Geld, das Steuer und Versicherung kostet, kann man viel Taxi fahren. Man kann sich je 2x die Woche jemanden, sozusagen seinen persönlichen Taxifahrer bestellen, um die Einkäufe zu erledigen. Man muss sich nur eine Einkaufsliste machen und das handhaben wir heute schon. Ich kann mir ein Leben ohne Auto – auch hier auf dem Land – gut vorstellen. Nur Mut. Liebe Grüße, Birgitt

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  3. Liebe Gabi, herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung!!! Ich hab die Diskussion gestern hier aufmerksam verfolgt und finde die verschiedenen Gedanken dazu hochinteressant!!! Selber bin ich sehr gerne mobil und unabhängig, aber das ist sicher auch antrainiert, hier auf dem einsamen Land 😉 und auf jeden Fall auch eine Kopfsache…
    Du packst das, Drückerle von Katrin

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    1. Danke für deine lieben Worte und deine Unterstützung. Ich hab meinen Mut zusammen genommen und mich entschieden!
      Ich verkaufe mein Auto! Leihauto im Internet…da muss ich mich dann auch mal schlau machen….kannst du mir da einen Link empfehlen?
      GLG an dich, Gärtnerin mit dem grünen Daumen

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    1. Liebe Natalia,
      DANKESCHÖN! Dein Beitrag ist wunderbar mutmachend und ich habe mich, wie du schon vermutet hast inzwischen entschieden!
      Das Auto wird verkauft…ich werde eine *Autofreie*….bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen meiner Herzmenschen 😉
      Drück dich fest und Grüße nach Leipzig

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  4. Ich habe auch kein eigenes Auto, aber es ist immer eins vor Ort.
    Meine Tochter wohnt in der Nähe, da kann ich fast immer darauf zurückgreifen. Ohne ging hier im Dorf nicht und wenn ich denke, dass ich nach den Nähtreffen nachts noch alles ausräumen muss, um nicht noch einen Tag mehr zu bezahlen, würde mich das schon ärgern.
    Mit Bus und Bahn ( 2x umsteigen) ist man von hier nach Karlsruhe mindestens 2 Std. unterwegs, mit Auto 15 min, das ist schon eine Überlegung wert. Wenn man Pech hat, bekommt man noch nicht mal einen Sitzplatz.
    Andererseits ist TÜV… Steuer, Versicherung, Sprit und so weiter natürlich auch so eine Sache die man überdenken muss. Ich denke, dass du für dich eine gute Lösung findest.
    Sei lieb umärmelt
    Nähoma

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  5. Huhu Gabi,
    Die Gedanken alleine sind schon wichtig, auch das Nachzählen ist toll, um die Fakten konkret vor Augen zu haben.
    Die Idee mit dem Buch finde ich sehr gut, Kalender noch besser, um direkt reinzuschreibemetern…….heute brauche ich mein Auto spontan, jetzt, unbedingt,…….. für …x Kilometer. TaxiKosten dazu schreiben ( vorher mal erfragen). Und ebenso für geplante Fahrten zu Freunden, Urlaub, Termine beim Finanzamt,o.ä. Mietkosten dazu schreiben…..
    Vielleicht brauchst du nur einen Stupsen für dich selber oder du siehst, dass die wenigen Auto-Fahrten zu kostspielig mit Mietwagen sind.

    Ich könnte mir ein tägliches Leben komplett ohne Auto nicht vorstellen, dafür sind 3-4 Taschen bei Schlechtwetter schnell im Kofferraum verstaut und die Kiste Wasser noch dazu. Ich freue mich aber schon ganz tüchtig, wenn die Wege wieder wasserfrei und nicht mehr glitschig sind, um öfter mit dem Rad fahren zu können. 🙂

    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, sonnige Grüße:-) Susanne

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    1. Huhu Susanne,
      Schätzelein…ich hab gerechnet/gezählt (fast alle Strecken waren KURZstrecken!!!), Urlaub bisher mit der Bahn (war super!) und ich hab Finanzlisten…für Alles!
      Und ganz ehrlich, ich brauche das Auto nicht, ich fahre bei jedem Wetter Rad, und wenn man sich erst einmal gegen den inneren Schweinehund durchgestzt hat, klappt das ganz wunderbar!
      …dann ist das Wetter zwar manchmal zum Heulen, aber ich hab immer eine frische Gesichtsfarbe…(vom Wetter, nicht vom Heulen) 😀
      Und das Auto ganz alleine ist nicht zu teuer…das ist nicht der Grund für meine Überlegung…es ist die Notwendigkeit der TÜV Vorstellung im Mai und die damit verbundenen Werkstattkosten…die werden nicht wenig, wie das Schrauberkind mir bestätigt hat….und dafür kann ich ganz viel Miet/Carsharing Autofahren/Bahn fahren…
      Ich kaufe seit 4 Monaten NUR noch per Rad ein und Blubberblasen ins Wasser mach ich mir selbst (nix mehr schleppen) 😀
      …schade nur, dass dein Wohnort keinen Bahnhof hat, aber wir sehen uns doch trotzdem wieder, oder?
      GLG an dich, liebe Susanne, bis die Tage

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  6. Für mich ist das eine ziemlich klare Sache: Ich hatte noch nie ein Auto und gedenke auch nicht, mir eines zuzulegen. 😉

    Aber ich wohne halt auch in der Stadt (und das seit Jahren, wenn auch mit Stadtwechsel) und meine Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig gelegen. Da ich auch nur für ein bis zwei Personen einkaufe, ist es auch nicht so schlimm.

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    1. Klasse, es gibt sie also wirklich, Menschen, die glücklich OHNE Auto leben 🙂

      Schön, dass du mir schreibst und mich bestärkst! Danke dir, liebe Sabrina!
      Wie ich gerade gelesen habe, bist du noch ganz frisch umgezogen…dann wünsche ich dir ein schöne EinLEBzeit in der großen Stadt!
      GLG an dich!

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  7. Liebe Gabi, ich kann Dir dazu nicht viel sagen. Ich fahre kein Auto, aber wir sind zu zweit und fahren daher mit dem Auto zur Arbeit, da wir den gleichen Arbeitgeber haben. Wir wohnen in der Stadt, wo das Verkehrsnetz, so die Busse und Bahnen fahren in Ordnung ist. Aber wenn wir mal Abends unterwegs sind, ist es auch schöner mit dem Auto nachhause zu fahren. Wie ich eine zeitlang allein war, ging es natürlich auch ohne Auto, wobei wir im Sommer so das das Wetter es zu läßt mit dem Rad unterwegs sind. Es ist ein Stück Luxus den man mit einem Auto hat.
    Ich wünsche Dir Mut für Deine Entscheidung. Herzlichen Gruß und ein schönes Wochenende. Sylvia

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    1. Absolut, liebe Sylvia, ein Auto NUR für die Freizeit bzw. zum Einkaufen ist der pure LUXUS!
      Deshalb…ich steige jetzt ganz und gar um und verkaufe mein Auto…inzwischen bin ich mir sicher!
      Wenn ich mal auf einer Veranstaltung bin und abends nicht mehr alleine laufen/Rad fahren möchte…kann ich mir ein Taxi gönnen…das ist dann mein kleiner Luxus.
      Ich werd ganz sicher berichten, wie es weiter geht mit meinem *autofreien* Leben…
      GLG an dich und auch dir ein schönes Wochenende 🙂

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  8. 100 % gibt es irgendwie doch nie… Das erst mal als Einstieg. 😉 Ich selbst habe seit vielen Jahren kein Auto mehr, wir wohnen sehr verkehrsgünstig und ich brauche unser „Familienauto“ (es ist das meines Mannes, das er auch für die Arbeit braucht) unter dem Jahr etwa 2 oder 3 x. Alles andere erledige ich mit den Öffentlichen, dem Fahrrad oder zu Fuß. Dennoch kann ich natürlich leicht sagen, es lässt sich ohne leben, denn „zur Not“ ist zumindest abends und am Wochenende ja immer oder eben in Absprache ein Auto verfügbar. Ich nutzte für eine gewisse Zeit (parallel zum Auto meines Mannes) ein Carsharing-Modell (Stadtmobil hieß das), denn da musste Junior nachmittags alle 14 Tage zu einem Kurs gefahren werden, den er damals noch nicht hätte alleine/mit dem ÖPNV erreichen können. Wenn ich wieder öfter (tagsüber) ein Fahrzeug bräuchte, würde ich momentan wieder auf dieses Mietmodell zurückgreifen, wäre ich aber alleine, würde ich vielleicht tatsächlich doch über ein komplett eigenes Auto nachdenken. Schwierige Entscheidung – wenn du es „rechnerisch“ angehen möchtest, rechne nach, was dich dein Auto übers Jahr tatsächlich kostet und wie oft du dafür spontan auch mit dem Taxi oder den Mietmodellen fahren könntest. Vielleicht hilft das bei der Entscheidungsfindung. Es ist ja kein Zwang oder keine Eile geboten, diese Entscheidung jetzt übers Knie zu brechen, oder? Vielleicht überdenkst du es einfach noch eine Weile, führst weiter Buch und irgendwann kommt auch für diese Entscheidung genau der richtige Moment, Ausgang offen.

    Fühl dich zurück umärmelt, Herzensgrüße ♥ Anni

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    1. Liebe Anni,
      danke für deine Worte und Anregungen…klar hab ich gerecht..rauf und runter…und leider sitzt mir der TÜV im Nacken…
      im Mai ist er fällig und das Auto muss vorher in die werkstatt, dass ist sicher, sagt das Schrauberkind.
      Und ich glaube ganz ernsthaft nicht, dass ich soviele taler ausgeben will nur damit das Auto noch 2 Jahre auf dem Hof mehr steht als fährt…denn so alte Karren *stehen* sich leider kaputt…ich hab auch keine Garage…
      ich denke jetzt im Laufe des Tages…ist meine Entscheidung gefallen…ich werd das Auto verkaufenJETZT ist der richtige Moment!
      ….was kann mir denn schon passieren? NIX.
      wenn es gar nicht ohne geht…kann ich mich ja wieder umschauen…und das gesparte geld in eine neue,alte Karre stecken.
      Drück dich fest! ♥

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  9. Wir wohnen hier in Kanada auf dem Lande. Ohne Auto zu sein ist bei den hiesigen Entfernungen geradezu undenkbar. Ein Sohn von uns wohnt in Montreal. Er kommt schon seit Jahren ohne Auto aus. Er hat Zugang zu den besten Verkehrsmitteln der Welt. Es scheint mir, dass man in der Stadt, wie du auch schreibst, besser von A nach B kommt als auf dem Lande.

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    1. das kann ich mir vorstellen, dass die Entfernungen in Kanada 🙂 nicht mit dem rad oder zu Fuß zu bewältigen sind…aber hier in der Stadt…winzig gegenüber Montreal 😉
      schaff ich das Alles gut ohne Auto. Hach, ihr Glücklichen…in Kanada…da würd ich auch gern mal hin…
      Liebe Grüße an dich, lieber Peter

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      1. Ooooooooooooooooh ja! Mach mich nur noch sehnsüchtiger, das machst du gut!
        Ich hab deine Bilder schon bewundert und tue es immer wieder mal…ganz still 😉
        Ich freu mich für euch, dass ihr an solch einem schönen Ort zuHause seid! Bye oder Adieu oder Schönes Wochenende für euch!

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  10. Hallo Gabi,
    ich könnte mir momentan nicht vorstellen, ohne Auto zu sein. Wir wohnen allerdings auch in einem winzigen Ort und da fährt der Bus einmal in der Stunde. Mit zwei Kindern unter 10 ist das da eher schwierig, dauerhaft auf das Auto zu verzichten.
    Würden wir allerdings stadtnah wohnen, wäre es tatsächlich eine Überlegung wert.
    Die Idee von Sabine finde ich gut. Wenn dir noch 0,1% zur entgültigen Entscheidung fehlen, warte bis zum nächsten TÜV.
    Lieben Gruß
    Marietta

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    1. der nächste TÜV, liebe Marietta….der ist es der mich umtreibt!
      Im Mai ist er fällig und es stehen hohen Kosten bei der Instandsetzung meiner alten Karre (Bj.2001) an
      …deshalb bin ich mir inzwischen fast sicher…ich verkaufe mein Auto…
      GLG an dich

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  11. Ja, ich kann mir ein Leben ohne Auto vorstellen, wenn man nahe des ÖVs wohnt, der in der CH ja superbe ist. Ich wohne sehr abgelegen und kann, solange ich noch arbeite, nicht aufs Auto verzichten. Aber nach der Pensionierung schon. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Ich habe das Glück, dass ich zur Arbeit radeln oder sogar laufen kann UND hab die S-Bahn fußläufig 20 Minuten von mir.
      Deshalb….ich denke ich werde es wagen…
      Ganz herzliche Grüße an dich, liebe Regula…übrigens ich hab eine Käserei ganz in der Nähe entdeckt 😉

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    1. Moin min seute deern,
      DAS ist es eben was mich genau JETZT umtreibt…. in drei Monaten ist der TÜV fällig und ich weiß vom Schrauberkind…das viiiiiel gemacht werden muss an der alten karre…um ihn über den TÜV zu bekommen…und diese wahrscheinlich hohen Kosten…die machen mir Sorgen und lassen mich nachdenken…bzw. schubsen mich in die Entscheidung!
      Drück dich fest zurück! 🙂

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Ich freue mich über jedes Wort von dir....danke für deine Zeit

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